Herzlich Willkommen bei Saaten Zeller! Ihr Spezialist für Wildpflanzen-Saatgut


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Video: Herstellung von
Regiosaatgut
Die 22 Herkunftsregionen
Regiosaatgut: Die  
Herkunftsregionen
wiesendrusch
Wiesendrusch

Regiosaatgut: Zertifiziertes Wildpflanzen-Saatgut für den Erhalt der natürlichen Artenvielfalt

Zur Bewahrung der Artenvielfalt und der natürlichen genetischen Vielfalt unserer heimischen Pflanzenwelt wird in der freien Landschaft zunehmend auf regionales Wildpflanzen-Saatgut gesetzt. Durch die Verwendung von Regiosaatgut wird verhindert, dass Fremdherkünfte die gebietsspezifischen Anpassungen der heimischen Pflanzen an die regionalen Umweltbedingungen durch Einkreuzungen verändern.

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, für die 22 Herkunftsregionen Regiosaatgut in ausreichenden Mengen zur Verfügung zu stellen. Hierfür sammeln Spezialisten in den Regionen Basissaatgut, das wir in →eigener Produktion vermehren. Für einige Regionen steht bereits das komplette Sortiment der Arten, die bei gängigen Begrünungsmassnahmen Verwendung finden, zur Verfügung.


Die Einhaltung der hohen Qualtiätsanforderungen die an Regiosaatgut zu stellen sind, lassen wir von der unabhängigen Zertifizierungs- und Kontrollstelle LACON anhand der Kriterien des Zertifizierungssystems RegioZert® überprüfen.

 

Zusätzlich bieten wir als Dienstleistung Wiesendrusch an. Mit dieser Erntemethode kann schnell eine artenreiche Saatgutmischung von einer hochwertigen Spenderfläche gewonnen werden. Sollten Sie einen Wiesendrusch planen, sprechen Sie uns frühzeitig an, um die optimale Spenderfläche für Ihre Begrünungsmaßnahme auswählen zu können.

 

Mehr zum Thema finden Sie im Themenbereich Regiosaatgut

 


 

TV Beitrag: Energie aus Wildpflanzen
TV Beitrag:
Energie aus Wildpflanzen
Biogas Bild
Biogasansaat
mit Wildpflanzen

Energie aus Wildpflanzen: Blühende Lebensräume statt Monokulturen für den Biogasanbau

Der Pflanzenanbau für Biogasanlagen wird bis dato von Silomais und Getreidearten dominiert. Ein monotones, unschön anzusehendes Landschaftsbild ist die Folge, Insekten und Wildiere finden keine geeigneten Lebensräume vor.

Um hierfür Alternativen zu schaffen, wurden unter Federführung von Forschern der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim über Jahre zahlreiche Ansaatmischungen auf optimale Verwendbarkeit für die Biogasproduktion getestet. Für 2012 bieten wir erstmals Ansaatmischungen an, die sich in den Testreihen bewährt haben.


Mehr zum Thema Biogas finden Sie hier:  Energie aus Wildpflanzen

 
 

 

Blühschneise Bild
Blühschneise im Mais
Feldhase
Feldhase

Mischung "Blühschneise": gefördert im Rahmen der Blühstreifenförderung

Die Mischung Blühschneise ist eine einjährige, artenreiche und vielfältig blühende Blühstreifen-Mischung aus Wild- und Kulturpflanzen zur ökologischen Aufwertung von Maisflächen. Die enthaltenen Arten sind höchst attraktiv für Wild- und Honigbienen, Schmetterlinge und viele anderen Insektenarten. Auch das Niederwild wie Hase, Fasan und Rebhuhn nutzt diese Blühstreifen am und im Mais sehr intensiv. Die Mischung kann auch als Erosionsschutzstreifen eingesetzt werden. Die enthaltenen Arten sind ackerbaulich völlig unbedenklich.

Die Anlage von Blühstreifen wird im Rahmen der Blühstreifen- und Blühflächenförderung des Bayerischen Jagdverbandes gefördert. Das Antragsformular dazu können Sie sich hier herunterladen: Bayerischer Jagdverband, Antragsformular Blühflächen

Im Rahmen dieser Förderung werden folgende Saatgutmischungen gefördert:

 


 

Hummelweide
Hummeln lieben Artenvielfalt

Vielfalt ist Trumpf: Förderung von Hummelvölkern mit artenreichen Bienenweiden

Hummeln bevorzugen artenreiche Blühflächen als Nahrungsspender vor Pflanzenbeständen, die nur wenige Arten aufweisen. Das hat ein Forscherteam kürzlich belegt und in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht (siehe hier und hier).

So nehmen die Hummeln einen längeren Anflugweg in Kauf, um an artenreiche Flächen zu gelangen. Offensichtlich ist die Vielfalt des Pollenangebotes ein entscheidender Faktor für die gesunde Entwicklung der Insekten. Die Forscher haben auch nachgewiesen, dass die Dichte der Hummelnester abnimmt, je weniger naturnah die Landschaft ist.

In der Konsequenz bedeutet dies, dass man die Hummeln mit gezielten Ansaaten von artenreichen Bienen- und Hummelweiden fördern kann. Dabei ist den artenreichen Futtermischungen deutlich der Vorzug vor Mischungen mit nur wenigen Arten oder nur einer einzelnen Futterart zu geben.

Unsere  →Veitshöchheimer Bienenweide mit ihren 43 Wild- und Kulturkräutern kann also neben der Unterstützung der Bienenvölker auch eine wertvolle Förderung der Hummelbestände bewirken.

 


 

Kooperation zum Erhalt der Artenvielfalt

Wir arbeiten mit der Universität Osnabrück beim Aufbau einer Samenbank für Wildpflanzen zusammen.

 

 


 

 

 

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