Saaten Zeller

16.02.2022 Biogas aus Wildpflanzen - Gute Ernten 2021

Bereits seit 2012 bieten wir wuchskräftige mehrjährige Wildpflanzenmischungen für die Biogasproduktion an, die seitdem stetig weiterentwickelt wurden. Im von der FNR geförderten Projekt „Ertrag, Biodiversität, Wasserschutz“ untersuchen wir derzeit auf etwa 50 Hektar Testflächen das Ertrags- und Wasserschutzpotential mehrjähriger Wildpflanzenmischungen.

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27.08.2021 Vermehrung von regionalem Saatgut für das Ursprungsgebiet 19 (Bayerischer- und Oberpfälzer Wald) schreitet voran

Im Jahr 2021 konnten von ersten gebietsheimischen Arten aus dem Ursprungsgebiet 19 (Bayerischer- und Oberpfälzer Wald) größere Ernten eingefahren werden.

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15.12.2020 Bunte Biomasse – Mehrjährige Wildpflanzenmischungen sollen Mais-Monokulturen ersetzen

Seit Frühjahr 2019 fördern die Veolia Stiftung, der Deutsche Jagdverband und die Deutsche Wildtier Stiftung im Kooperationsprojekt „Bunte Biomasse“ den Anbau von mehrjährigen Wildpflanzenmischungen zur Biomassegewinnung.

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25.11.2020 Förderung der Artenvielfalt durch Anlage von blütenreichen Wiesen mit Regiosaatgut im Solarpark erfolgreich

Im Herbst 2019 waren verschiedene Testflächen zur Förderung von Wildbienen mit der standardisierten Regiosaatgut-Mischung UG1 Nordwestdeutsches Tiefland „Magerrasen sauer“ von der Firma Saaten Zeller in einem Solarpark im Ammerland ausgesät worden.

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28.09.2020 Umsetzung des § 40 BNatSchG in den Bundesländern: Große Zustimmung für 22 Ursprungsgebiete und Artenfilter Regiosaatgut

Seit dem 02.03.2020 dürfen künstlich vermehrte Pflanzen (z.B. aus Saatgutproduktion) in der freien Natur nur noch dann ohne Genehmigung ausgebracht werden, wenn sie ihren genetischen Ursprung in dem betreffenden Gebiet haben (§ 40 BNatSchG).
Eine konsequente Umsetzung dieser Regelung wäre ein großer Fortschritt im Hinblick auf den Schutz und Erhalt der natürlich gewachsenen Vielfalt (Biodiversität).
Auch wenn das Bundesumweltministerium (BMU) Empfehlungen zur Umsetzung an die Länder ausgesprochen hat, waren eine Reihe von zentralen Punkten bis zum Stichtag 01.03.2020 allerdings weitgehend ungeklärt.

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