Saaten Zeller

Willkommen bei Deutschlands größtem Produzenten von zertifiziertem Regiosaatgut

Gemeinsam mit 66 Landwirten in ganz Deutschland vermehren wir auf einer Anbauflächen von 1295 Hektar insgesamt 188 Wildpflanzenarten für unsere Regiosaatgut-Mischungen.

Profitieren Sie von unserem umfangreichen Angebot gebietsheimischer Saatgutmischungen für unterschiedliche Einsatzzwecke, wir können bereits für 83% der Fläche Deutschlands Mischungen auf Grundlage der 22 Ursprungsgebiete (ohne Beimischung aus angrenzenden Gebieten) anbieten!

Unsere zertifizierten Regiosaatgutmischungen (RegioZert®) für die Ursprungsgebiete 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 11, 12, 16, 17 und 21 enthalten ausschließlich gebietseigene Herkünfte auf Grundlage der 22 Ursprungsregionen und ausschließlich Arten der Positivlisten Regiosaatgut (Beachtung des Artenfilter Regiosaatgut). Diese Mischungen dürfen im jeweiligen Ursprungsgebiet auch in der freien Landschaft ohne Genehmigung ausgebracht werden (§40 BNatSchG).

 

  Wichtige Informationen:

Unsere aktuelle Lieferzeit liegt bei ca. 4 Wochen.

Der Mindestbestellwert beträgt 100,- € (netto).

Bestellungen richten Sie bitte per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Angebotsanfragen
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Telefonzeiten: Mo. bis Do. 9.00 - 11.00 & 13.00 - 15.00 / Fr. 9.00 - 11.00
(bitte beachten Sie, dass wir Bestellungen nur in schriftlicher Form entgegennehmen können)

 

 

 

Aktuelles:

Bunte Biomasse – Mehrjährige Wildpflanzenbestände sollen Mais-Monokulturen ersetzen /
Wahl zum Monatsprojekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt 12/2020

Seit Frühjahr 2019 fördern die Veolia Stiftung, der Deutsche Jagdverband und die Deutsche Wildtier Stiftung im Kooperationsprojekt „Bunte Biomasse“ den Anbau von mehrjährigen Wildpflanzenmischungen zur Biomassegewinnung.

Das Projekt „Bunte Biomasse“ wurde am 13. November 2020 bereits als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet und zum Monatsprojekt Dezember 2020 gewählt.

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Umsetzung des § 40 BNatSchG in den Bundesländern:
Große Zustimmung für 22 Ursprungsgebiete und Artenfilter Regiosaatgut

Seit dem 02.03.2020 dürfen künstlich vermehrte Pflanzen (z.B. aus Saatgutproduktion) in der freien Natur nur noch dann ohne Genehmigung ausgebracht werden, wenn sie ihren genetischen Ursprung in dem betreffenden Gebiet haben (§ 40 BNatSchG).
Eine konsequente Umsetzung dieser Regelung wäre ein großer Fortschritt im Hinblick auf den Schutz und Erhalt der natürlich gewachsenen Vielfalt (Biodiversität).

Auch wenn das Bundesumweltministerium (BMU) Empfehlungen zur Umsetzung an die Länder ausgesprochen hat, waren eine Reihe von zentralen Punkten bis zum Stichtag 01.03.2020 allerdings weitgehend ungeklärt. 

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Sammelexkursion Schwäbische Alb und Südliches Alpenvorland

Fach- und Sammelexkursion auf die Schwäbische Alb und in das Südliche Alpenvorland

Die Fach- und Sammelexkursion 2019 führte unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter vom 24.6. bis 28.6. auf die Schwäbische Alb und das Südliche Alpenvorland.

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Aufsammlung von Regiosaatgut - Die richtige Sammelstrategie

Wissenschaftler empfehlen Sammelstrategie des von Saaten Zeller favorisierten Regiosaatgut-Konzeptes

Eine Gruppe namhafter Wissenschaftler schlägt vor, bei der Gewinnung von Saatgutchargen für die Wiederherstellung artenreicher Ökosysteme mehrere Populationen aus definierten Herkunftsgebieten aufzusammeln und diese vor der Ausbringung bzw. vor der Vermehrung zu vermischen. Diese aus dem Regiosaatgut-Konzept von Prasse übernommene Strategie wird von Saaten Zeller bereits seit 10 Jahren angewandt.

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Weiterführende Informationen:

Feldtag in Bienenbüttel

Saaten Zeller Feldtag 2018 in Bienenbüttel

Etwa 80 TeilnehmerInnen von Behörden, Saatgutfirmen, Naturschutzverbänden, Planungsbüros, Universitäten, Medien und aus der Landwirtschaft besuchten am 28.06.2018 unseren Feldtag in Bienenbüttel.

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Aufgrund der vielen Nachfragen nach den auf dem Feldtag in Bienenbüttel gehaltenen Vorträgen bieten wir diese hier zum Download an (pdf-Dateien):

Dr. Walter Bleeker (Saaten Zeller):
10 Jahre Wildpflanzenvermehrung in Bienenbüttel

Maike Hoberg (Naturschutzstiftung Landkreis Emsland):
Kräuterreiches Regio-Saatgut im Naturschutz

Stefan Bloemer (Bender Rekultivierungen u. Ingenieurbiologie):
Optimierung ingenieurbiologischer Begrünungen durch gebietseigenens Saatgut

Swantje Grabener (Universität Lüneburg):
Förderung bestäubender Insekten durch die Anlage von Blühflächen

Die 22 Herkunftsregionen
Regiosaatgut: Die
Herkunftsregionen

Zertifzierte Qualität
Film abspielen
Video: Herstellung von
Regiosaatgut

Regiosaatgut: Gebietsheimisches Wildpflanzensaatgut für die Bewahrung der Diversität

Saaten Zeller produziert und vermarktet gebietsheimisches Wildpflanzensaatgut (Regiosaatgut) auf Basis von 22 Ursprungsregionen und der Richtlinien der Erhaltungsmischungsverordnung und des Zertifikats Regiozert®.

Der Schutz, der Erhalt und die nachhaltige Nutzung unserer heimischen Flora liegen uns besonders am Herzen.

Zur Umsetzung einer regionalisierten Produktion heimischer Wildpflanzen haben unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter in den letzten Jahren ein großes Repertoire an Herkünften aufgesammelt und für eine nachhaltige Nutzung gesichert. Bei der Produktion können wir auf ein umfangreiches Netzwerk von Flächen in vielen Regionen Deutschlands zurückgreifen, die von unseren Mitarbeitern oder von Landwirten in Auftragsvermehrung bewirtschaftet werden.

Mehr zum Thema und unser Angebot an Regiosaatgut-Mischungen finden Sie hier

 
TV Beitrag: Energie aus Wildpflanzen
Video: Energie aus Wildpflanzen
Logo Lebensraum Feldflur

Energie aus Wildpflanzen: Vielfalt auf den Acker bringen

Bislang wird nur ein eingeschränktes Potential an Kulturpflanzen zur Biomasseproduktion genutzt, das sich meist aus bereits vorhandenen Kulturpflanzen rekrutiert (Mais, Zuckerrüben, Getreide-Silage).
Dieser Umstand hat in einigen Regionen zur Einschränkung von Fruchtfolgen und zu einer Monotonisierung der Landschaft geführt.
Daher bieten wir bereits seit 2012 blütenreiche  mehrjährige Wildpflanzenmischungen zur Biomasseproduktion an.
Unser Ziel ist es, die Vielfalt von Kulturpflanzen für die Biomasseproduktion zu steigern und den Landwirten neue Anpassungsstrategien an verschiedene Anbau- und Umweltbedingungen bei gleichzeitig vermindertem Ressourcenbedarf an die Hand zu geben.

Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

Besuchen Sie für weitere Informationen auch die Webseite Lebensraum Feldflur

 

 

 

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